Tempo 30

Der aktuelle Hype: Die Verwaltung hat das Verkehrskonzept für sich entdeckt! Und wer darf diese erstellen? Das “Team Red” aus Berlin, das für den Kreis Oberhavel das Konzept erstellt, wird schon mal von einem bekennenden Autohasser geleitet.

Alternative Mobilität soll gefördert werden, der “MIV”, klingt abwertend und bedeutet motorisierter Individualverkehr, soll behindert werden, damit Viele aus Verzweiflung darauf verzichten, Auto zu fahren. Sehr schlecht für einen Landkreis, der von gut verdienenden Pendlern nach Berlin lebt. Und was wollen die anderen GVV Vertreter von den Grünen und den Linken, BIF und Co. – Na Tempo 30 natürlich. Die durchgängige Tempo 30 Zone wird gerade vorbereitet. Zwar noch mit Lärmschutz begründet zwischen 22:00 und 06:00 Uhr, doch am Altersheim bereits uneingeschränkt. Nur Verbote nutzen ist einfach, jedoch zu kurz gesprungen, wenn man, wie prognosziert, die weitere Zunahme des “MIV” unter Erhalt der Mobilität der Bevölkerung sinnvoll steuern will.

Wofür plädieren wir: Wir fordern, dass durch intelligente Verkehrsführung des Kraftfahrzeugverkehrs unter Nutzung modernster Technologien und durch großräumige Verkehrslenkung der Verkehr zielführend beeinflußt wird und dabei beschränkende Maßnahmen auf das zwingend Notwendige reduziert werden. Dabei denken wir auch an eine gezielte Förderung von CO2 neutralen Fahrzeugen. Berücksichtigung sollen nur Produkte finden, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der Konvention der Vereinigten Nationen über die schlimmsten Formen der Kinderarbeit hergestellt sind, bzw. deren Hersteller oder Verkäufer aktive und zielführende Maßnahmen zum Ausstieg aus der ausbeuterischen Kinderarbeit eingeleitet haben. Also keine grüne Heuchelei, sondern klare und nachhaltige Verkehrspolitik.

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